Stp. 166 - Saitenspiel - Batterie Todt


Die Batterie war Teil der Fernunterstützungsbatterien an der französischen Kanalküste, die die geplante Landung in England unterstützen sollte. Ursprünglich auf den Namen Siegfried getauft wurde sie 1942 auf den Namen des bei einem Flugzeugabsturz um Leben gekommenen Konstrukteurs Dr. Fritz Todt umgetauft.

 

Die Batterie mit ihren vier Geschützbunkern aus jeweils rund 800 Tonnen Eisen und 12000 qm Beton war mit 380 mm Geschützen aus dem Hause Krupp ausgerüstet. Neben den Geschützbunkern bestand die Batterie aus zahlreichen weiteren Bauwerken von Mannschaftsunterkünften bis zu Ringständen der Nahverteidigung. 

 

Diese Bunker sind heute weitgehend verschüttet oder teil des Museums. Zugänglich sind die Geschützbunker 1 (Museum), Geschützbunker 2, im Wald gelegen und verschlossen, jedoch von aussen zu besichtigen. Der Geschützbunker 3 (zerstört) hingegen ist eingezäunt und nicht zugänglich. Geschützbunker 4 wiederum ist zugänglich, wenn auch aufgrund von Erdaufschüttungen nicht mehr innen zu besichtigen.


Geschützbunker 1 - Das heutige Museum
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Museumsbunker 
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Glasfront des Museums
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Das Museum
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Der Eingang mit dem angebauten Munitionsbunker
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Der Munitionsbunker

Geschützbunker 2
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Scharte
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Scharte
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Die Rückseite
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Rückseitiger Anbau

Geschützbunker 3
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Bunker 3, durch Sprengung zerstört
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Bunker 3, durch Sprengung zerstört

Geschützbunker 4
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Die Rückseite 
von Bunker 4
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Die Scharte
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Die Scharte
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Stufen an der Scharte
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Die Bahn des Munitionsaufnehmers
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Der Sockel
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Der Bereich des Drehsockels
 
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Rückseitiger Anbau
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Rückseitiger Anbau
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Erdbedeckter Teil des Munitionsbunkers
 
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Munitionsraum
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Wandmalereien
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Wandmalereien
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Wandmalerei neben der Munitionsdurchreiche
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Zerstörte Wandmalerei neben der Munitionsdurchreiche
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Durchgang für die Laufkatze
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Munitionsdurchreiche

Fotos: 28.+29.09.2003, 03.10.2004, 17.04.2006