AOK 7 - KVA B - KVGr Camaret - Cr 346 MKB Kerbonn  
Die Marine-Küsten-Batterie Kerbonn ist die am weitesten im Westen der Halbinsel gelegene Batterie. Erbaut auf dem Gelände eines ehemaligen französischen Forts verfügte die Batterie über vier Geschützschartenständen als Sonderkonstruktion, vier Doppelgruppenunterstände des Typs 622 sowie einen Sanitätsunterstand des Typs 638. Hinzu kamen offene Bettungen für 7,5 cm Flak. Heute sind noch drei Schartenstände erhalten, der von Norden gesehen Zweite wurde gesprengt. Der südlichste der vier SChartenstände dient heute als Museum zur Schlacht im Atlantik. Die Feuerleitung der Batterie erfolgte aus einem Marine Leitstand des Typs M 162a heraus.
 
Der Leitstand liegt direkt an den Klippen
 
Er wurde in Teile der alten Festung eingebaut
 
Nur das Dach des Peildecks überragt den Boden
 
Direkt von See aus gesehen
  
Der Leitstand von Norden aus gesehen
 
Die Zugang zum Leitstand
  
Die Zugang an der Rückseite liegt im inneren der alten Festung
 
Die Bunker bieten im Sommer einen schönen Platz für einen Sonnenuntergang
 
Der SK Geschützstände
Der nördlichste der drei erhaltenen Geschützbunker
 
Der nördlichste der drei erhaltenen Geschützbunker
An die Bunker war hinten eine zweit Scharte für ein 7,5 cm Geschütz angebaut
 
An die Bunker war hinten eine zweit Scharte für ein 7,5 cm Geschütz angebaut
Die zweite Scharte an der Rückseite, Patz für eine 7,5 cm Kanone
 
Interessant ist auch der Tarnputz der Geschützstände
 
Reste des gesprengten Geschützstandes
 
Der von Norden aus gesehen Dritte der Geschützstände
 
Reste des gesprengten Geschützstandes
 
Die Bunker dominieren die Klippen
 
Blick über die Bunker in Richtung Süden. Im Vordergrund einer der Doppelgruppenunterstände
 
Der Bunker üm Süden der Anlage mit Teilen des alten Forts
 
Der Sanitätsunterstand
Der "Kleine Sanitätsunterstand" Typ 638
 
Sanitätsunterstände sind oft an den abgeflachten Leibungen der Türen zu erkennen
 
Die beiden Geschützschartenstände des Typs 671 im Osten der Anlage
Reste des alten Forts und der Bunker gehen ineinander über
 
Ehemaliger Beobachtungsstand auf der Seeseite des Forts
 
 
Reste des alten Forts und der Bunker gehen ineinander über