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AOK 7
- KVA A1 -
KVGr Lamballe -
KVUGr Matignon - La 318 |
Auf
diesem sich weit nach Norden streckenden Cap stand eine
Funkmessstation, ausgerüstet mit diversen Geräten, darunter
Freya, Würzburg Riese sowie einem Mammut-Gerät. Heute finden
sich in dem Landschaftsschutzgebiet noch die Sockel der zwei
Würzburg Geräte, sowie diverse Bunker, darunter ein
Jägerleitstand L 479 und der eines Mammut-Gerätes L 485.
Aufgrund der Renaturierungsmaßnahmen sind viele der Bunker
heute nicht mehr zugänglich.
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Die Sockel der Würzburg Riese Anlagen |
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Der Sockel im Westen der Stützpunktes
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Der Sockel im Westen der Stützpunktes
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Der Sockel im Osten der Anlage mit wesentlich
steileren Flanken als üblich
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Der Sockel im Osten der Anlage mit wesentlich
steileren Flanken als üblich
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Die Flakstellungen am westlichen Würzburg Riese
Rockel und der Bunker für das Personal |
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Die Flakstellung nördlich des Würzburg Riese Sockels
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Die Flakstellung westlich des Würzburg Riese Sockels
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Die Flakstellung östlich des Würzburg Riese Sockels
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Der Doppelgruppenunterstand des Typs 622 auf den die
Flakbettung aufgesetzt ist
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Der Doppelgruppenunterstand des Typs 622 im Jahre
1992, damals noch frei zugänglich.
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In 2026 war der Unterstand vollkommen überwachsen. |
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Zahlreiche Laufgräben durchziehen in diesem Bereich
bis heute das Gelände.
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Vorsicht: Die
Trampelpfade kreuzen bisweilen die, noch immer tiefen,
Laufgräben. |
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Im Bereich der Flakstellung sichert ein Ringstand
nach Westen.
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Ein weitere, an die Gräben angeschlossener,
Ringstand sicher den Bereich nach Osten. |
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Der Jägerleitstand des Typs L 479, sowie der
Splitterschutz für das Freya FuMo. |
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Der Jägerleitstand liegt heute im geschützten
Bereich des Caps und ist daher nicht mehr zugänglich.
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Der Jägerleitstand des Typs L 479 im Jahr 2003
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Der Jägerleitstand L 479 im Jahr 2003
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Der Jägerleitstand im Jahr 1992, damals noch frei
zugänglich und wenig bewachsen
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Der Jägerleitstand im Jahr 1992, damals noch frei
zugänglich und wenig bewachsen
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Der gemauerte Splitterschutz des Freya Funkmess- und
Ortungssystems.
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Der zersörte Teil auf der Westseite ist heute
weitgehend überwachsen.
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Der Stand für das
Funkmessegrät Mummut L 485 |
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Die Kabelschächte der ehemaligen Antenne
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Der Bunker mit den Kabelschächten
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Der Eingangsbereich mit der Nahverteidigung
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Der Zugang mit einer weiteren Schießscharte
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Im Inneren des L 485
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Zugangsschacht von Aussen
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Im Rechnerraum des L 485
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Im Rechnerraum des L 485
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Weitere Anlagen am Cap |
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Der betonierte Splitterschutz für die Unterkünfte.
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Der betonierte Splitterschutz für die Unterkünfte. |
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Die Reste der Küche neben dem Spliterschutz der
Unterkünfte. |
Ein weiterer Vf Unterstand findet sich an der Zufahrt zum Leuchtturm. |