|
|
Die
Marine-Küsten-Batterie Kerbonn ist die am weitesten im
Westen der Halbinsel gelegene Batterie. Erbaut auf dem
Gelände eines ehemaligen französischen Forts verfügte die
Batterie über vier Geschützschartenständen als
Sonderkonstruktion, vier Doppelgruppenunterstände des Typs
622 sowie einen Sanitätsunterstand des Typs 638. Hinzu kamen
3 offene Bettungen für 7,5 cm Flak. Heute sind noch drei
Schartenstände erhalten, der von Norden gesehen Zweite wurde
gesprengt. Der südlichste der vier Schartenstände dient
heute als Museum zur Schlacht im Atlantik. Die Feuerleitung
der Batterie erfolgte aus einem Marine Leitstand des Typs M
162a heraus. |
|
|
 |
Der Leitstand
des Typs 162a.
|
 |
 |
Der Leitstand liegt direkt an den Klippen.
|
Er wurde in Teile der alten Festung eingebaut.
|
 |
 |
Nur das Dach des Peildecks überragt den Boden.
|
Direkt von See aus gesehen.
|
 |
 |
Der Leitstand von Norden aus gesehen.
|
Die Zugang zum Leitstand.
|
 |
 |
Die Zugang an der Rückseite liegt im inneren der
alten Festung.
|
Die Bunker bieten im
Sommer einen schönen Platz für einen Sonnenuntergang.
|
 |
Der Leitstand mit den Resten der ehemaligen
französischen Batterie.
|
|
Der SK Geschützstände |
 |
 |
Der nördlichse
Geschützbunker dominiert die Klippen.
|
Der nördlichste der drei erhaltenen Geschützbunker.
|
 |
 |
Der nördlichste der drei erhaltenen Geschützbunker.
|
Blick in den nördlichsten Geschützbunker.
|
 |
 |
An die Bunker war hinten eine zweite Scharte für ein
7,5 cm Geschütz angebaut.
|
An die Bunker war hinten eine zweite Scharte für ein
7,5 cm Geschütz angebaut.
|
 |
 |
Die zweite Scharte an der Rückseite, Platz für eine
7,5 cm Kanone.
|
Interessant ist auch der Tarnputz der Geschützstände.
|
 |
Der (von Norden) dritte Geschützbunker in voller Größe von der
Rückseite aus gesehen.
|
 |
 |
Reste des gesprengten Geschützstandes. Dahinter der
(von Norden) dritte Geschützstand.
|
Reste des gesprengten, zweiten Geschützstandes.
|
 |
 |
Die Reste des gesprengten, zweiten Geschützstandes.
|
Die Reste des gesprengten, zweiten Geschützstandes.
|
 |
 |
Der von Norden aus gesehen Dritte der Geschützstände.
|
Sprayer sind leider überall. Love im Jahr 2026.
|
 |
 |
Der von Norden gesehen dritte Geschützbunker.
|
Ein Blick ins Innere des von Norden gesehen dritte
Geschützbunker.
|
 |
 |
Der von Norden gesehen dritte Geschützbunker.
|
Die Rückseite für das 7,5 cm Geschütz im dritte
Geschützbunker.
|
 |
 |
Blick über die Bunker in Richtung Süden. Im
Vordergrund einer der Typ 622 Doppelgruppenunterstände.
|
Der Bunker üm Süden der
Anlage mit Teilen des alten Forts.
|
 |
 |
Der vierte Geschützbunker üm Süden der
Anlage, das heutige Museum.
|
Der vierte Geschützbunker üm Süden der
Anlage. |
|
Der Sanitätsunterstand |
 |
 |
Der "Kleine Sanitätsunterstand" Typ 638.
|
Sanitätsunterstände sind
oft an den abgeflachten Leibungen der Türen zu erkennen.
|
|
Weitere Bauwerke der Anlage |
 |
 |
Reste des alten Forts und der Bunker (ein Typ 621
MAnnschaftsbunker) gehen
ineinander über.
|
Reste des alten Forts und der Bunker gehen
ineinander über.
|
 |
 |
Ehemaliger
Beobachtungsstand auf der Seeseite des Forts.
|
Die Reste der zerstörten Bettung für eine 7,5 cm
Flak. |
 |
 |
Der Mehrkammer-Wasserbehälter.
|
Ehemalige PAK-Bettung im Süden der Anlage.
|
 |
 |
MG Position.
|
Das zerstörte Gebäude nahe der ehemaligen
Schweinwerferbettung.
|
 |
 |
Die abgesetzt liegende
Scheinwerferbettung.
|
Die abgesetzt liegende
Scheinwerferbettung.
|
 |
Die Batterie von der Position der
Scheinwerferbettung aus gesehen.
|
 |
|
Die Batterie von Norden aus gesehen. |