AOK 15 - KVA C - KVGr Wissant - Stp. 109 Düsseldorf  
Der Stützpunkt Düsseldorf erstreckt sich über den gesamten Hügel am Cap Blance Nez. An der engsten Stelle des Kanals erbaut und bei gutem Wetter die Küste bei Dover in Sichtweite, wurden hier mehrere Beobachtungsstände, diverse Unterkünfte sowie Funkmessgeräte errichtet. Wie im Gelände noch heute zu erkennen wurde der Stützpunkt schwer bombardiert, diente er doch der nahe gelegenen Batterie Lindemann zur Zielerfassung. 

In den letzten Jahren hat man einiges unternommen um das Cap zu renaturieren. Dabei wurden insb. auf dem Westhang zahlreiche Bauwerke zerstört. Zudem sind viele Bauwerke heute nicht mehr zugänglich, da streng darauf geachtet wird, dass man die Wege nicht mehr verlässt
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Die Beobachtungsstände im Vorderhang
Einer der Beobachtungsstände im Jahr 2005
  
Einer der Beobachtungsstände im Jahr 2005
  
Einer der Beobachtungsstände im Jahr 2005
Einer der Beobachtungsstände im Jahr 2005
 
Einen der Beobachtungsstände im Jahre 2003
 
Einen der Beobachtungsstände im Jahre 2003
 
Blick in einen der Beobachtungsstände im Jahre 2003
 
Blick aus einem der Beobachtungsstände im Jahr 1989
 
Einer der Beobachtungsstände im Jahr 2016
 
Der am höchste gelegene der drei Beobachtungsstände im Jahr 2016
 
Der Westhang - Die zwischenzeitlich zerstörten Bauwerke
Reste des Wirtschaftsgebäudes direkt am Denkmal im Jahre 2003
Der im Jahr 2003 noch sichtbare Zugang zu einem Unterstand
 
 
Das Wirtschaftsgebäude mit anschließender Flakbettung im Jahr 2003  Das Wirtschaftsgebäude mit anschließender Flakbettung im Jahr 2003
 
 
Flakbettung im Jahr 2003
 
Flakbettung im Jahr 2003
Die noch erhaltene Flakbettung auf dem Westhang
Die Flakbettung im Jahr 2016
 
DieFlakbettung im Jahr 2006
  
 
Die Flakbettung im Jahr 2006
 
 
Die Landseite 
Die Landseite auf dem Hinterhang des Caps im Jahre 1989. Damals waren noch zahlreiche Bauwerke erhalten, die mittlereweile beseitigt wurden.
Links der Bildmitte der Regelbau des Typs 630 zur Deckung des Hinterhangs, der Regelbau 622 im Vordergrund und die Reste der Wirschaftsgebäude.
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Der Hinterhang im Jahre 2003
 
 
Regelbau des Typ 622 im Hinterhang des Caps
 
Regelbau des Typ 622 im Hinterhang des Caps
 
 
Der Ringstand des östlichen Regelbaus des Typ 622
 
 
Der östliche Regelbau des Typs 622
 
 
Blick auf die zerstörten Wirtschaftsgebäde
  
Die Bauwerke am Osthang 
Auf dem Osthang des Caps befindens ich zahlreiche Bauwerke, darunter zwei Doppelgruppenunterstände des Typs 622, eine Gruppenunterstand des Typs 621, ein V 206 Unterstand für eine Funksendestelle, sowie zahlreiche Vf Bauwerke sowie eine Garage.
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Ein Heeresregelbau des Typs 621 auf dem Osthang im Jahr 2004
 
Ein Heeresregelbau des Typs 621 auf dem Osthang im Jahr 2004
Eine Unterstand vom Type Vf 2a (Splittersicher) im Jahr 2006
  
Eine Unterstand vom Type Vf 2a (Splittersicher) im Jahr 2006
 
Die ehemalige Garage im Jahre 2004
 
Die ehemalige Garage im Jahre 2004
 
Der höher gelegene der beiden Heeresregelbauten vom Typ 622 im Jahr 2004
 
Die beiden Heeresregelbauten vom Typ 622 im Jahr 2004
  
Ringstand des höher gelegenen der beiden Regelbauten des Typs 622
 
VF Unterstand im Jahr 2004
 
Der Vf Unterstand war im Jahr 2004 durch dichten Bewuchs nahezu unzugänglich
 
Die beiden VF Unterstände auf dem Osthang
 
Offene Bettung für Flak im Jahr 2006
 
Offene Bettung für Flak im Jahr 2006
  
 
Offene Bettung im Jahr 2006
   
 
Die Sockel der beiden Funkmessgeräte des Typs Würzburg Riese
Der östliche der beiden Sockel im Jahr 2006
 
Der östliche der beiden Sockel mit der Splitterschutzwand im Jahr 2006
 
Der ehemalige Kabelzugang (aufgenommen 2006)
 
Der Sockel aus der Nähe (aufgenommen 2006)
 
Die gesamte Anlage des östlichen Sockels im Überblick - Aufnahme aus dem Jahr 2006
 
Blick über den Osthang zum Sockel des Würzburg Riese Funkmessgerätes
 
Der westlich gelegen Sockel im Jahr 2003 Der westlich gelegen Sockel im Jahr 2003
 
Der westlich gelegene Sockel im Jahr 2000
 
Der Sockel im Jahr 2006, mit dem durch einen Treffer verursachten Schaden