AOK 15 - KVA F - KVGr Fecamp
 Der  Bereich der Küstenverteidigungsgruppe Fecamp erstreckt sich von dem Klippen östlich der Stadt mit der Kappelle Notre Same du Salut bis zum kleinen Ort Vaucottes und deckt zahlreiche kleine Einschnitte in den sonst sehr steilen Klippen.  
  
Fe 03 - HKB Senneville  
Dieser östlich von Fecamp gelegene Stützpunkt war wie der benachbarte Stützpunkt Fe 08 die Heimat einer Funkmess- und Ortungseinheit. Zudem befand sich auf dem Gelände des Stützpunktes eine Batterie mit vier 15,5 cm Geschützen, die Heeres-Küsten-Batterie Seneville.
Heute finden sich auf dem Stützpunktgelände noch die Reste der Splitterschutzbauten für die beiden Funkmess- und Ortungsgeräte Typ 24 sowie ein Feuerleitstand des Typs 636. 
  
Fe 06  
Dieser südlich des Cap Fagnet gelegen Stützpunkt bestand einst aus einem Heeresregelbau des Typs 630, einem des Typs 610 sowie einigen Unterständen. Die Bunker sind heute weitgehen verschüttet und überwuchert.
 
Fe 08
Dieser auf dem Cap Fagnet gelegen Stützpunkt diente diversen Funkmess- und Ortungsgeräten als Basis, darunter ein Mammut Gerät mit dem dazugehörigen V 143, ein Würzburg Riese Gerät das auf einen modifizierten Feuerleitstan des Typs 636 montiert wurde, sowie eine Freye Gerät mit betoniertem Splitterschutz. Dazu kamen zwei Gruppenunterstände des Typs 621 sowie eine Doppelgruppenunterstand des Typs 622. Hinzu kamen zahlreiche weitere Unterstände und vier Ringstände füy MG, die als Vf 58c ausgeführt wurden.
   
Fe 09  
Dieses Wiederstandsnest zieht sich den Hügel östlich der Hafeneinfahrt hinauf und konnte somit die Zufahrt zum Hafen sowie den sich anschließenden langen, flachen Strand decken. Für die Mittlere Distanz standen dazu zwei Geschützschartenstände des Typs 612 zur Verfügung. Die Nahdistanz übernahmen eine MG Bunker desy Tsp 630 sowie eine Stand für Festungspak vom Typ 676. Verstärkt wurde die Verteidigung durch einen weiteren MG Bunker sowie einen Ringstand mit Panzerturm.